Achtung, fertig...

...und dann doch nicht 

Seit dem 15. Januar haben wir perfekte Skipisten - regelmässig super präpariert - und die Bergbahnen sind in Betrieb.

Nur sich mal drinnen oder auf der Terrasse an der Sonne aufwärmen, am Tisch mit Bedienung - Fehlanzeige. Bis Ende Februar. Ausser,... wohl eher nicht. 

Allen befolgten Vorgaben, investierten Arbeitsstunden und Investitionen zum trotz

werden wir in nächster keine Gäste empfangen, bedienen und verwöhnen dürfen. Unser Arbeits-Konzept um alle bestmöglich zu schützen kommt nicht zum Einsatz. Vorläufig sehen wir von einer Öffnung auf Take-away-Basis ab. Die Bahn-Restaurants Maschgenkamm und Panüöl bieten täglich Take-Away an und sind 1, bzw. 2 Steinwürfe entfernt.

 

 





 Wo wir sind:

 Vom Maschgenkamm aus gehts beim "alten", äusserst hübschen und breiten Ausgang, beim künstlichen Weiher, oder dem neuen unteren Ausgang in 10 Minuten zu uns hinunter. Bei nassem Untergrund oder dichtem Nebel ist der "alte" Ausgang von Vorteil. Da gehts über einen Kiesweg mit etwas mehr Halt zu uns. Wer's ursprünglich mag, kann dies über den neuen Ausgang bis zum Grat und dann direkt hinunter tun.

Vielfach sind wir an der Sonne und die Terrasse lädt zum Verweilen ein. Wenn das Wetter nicht so toll ist, hätten wir noch ein gemütliches Restaurant mit aktuell viiiiel Platz - zwischen den Tischen - sowie unseren heimeligem Holzofen für wohlige Wärme.

Tja, zwischendurch abstauben und in Ehren halten. Mehr geht momentan nicht.

 

Vorerst wird es nicht ganz so beengt sein. Knapp 50 Leute fänden momentan  Platz.

Sali Du, Lilou!

Unser quirliges, schwarz-weisses Hundemädchen ist ein Border Collie, für die Energie, mit Bergamasker, für die (etwas übertriebene) Lautstärke. Sie vermisst ihre 1. Heimat eigentlich schon, aber als Hund ist die Hauptsache, sicher 2 x täglich raus zu gehen zum rennen, spielen, laufen und tollen. Dann noch genug feines Essen und viiiel Liebe, Spiel, Spass und gemütliche Plätzchen zum Schlafen.

Sehr gerne begrüsst sie sonst unsere Gäste und macht auf "Service-Glocke". Wer sich bückt um sie zu streicheln, wird schnell merken: nein, das will sie nicht unbedingt. Spielen wäre halt toll! Manchmal, wenn sie angesehen und angesprochen wird, ist Sie etwas unsicher & daher ein "Schnurri". Am besten, im 1. Moment nicht gross beachten, bis sich Lilous Aufregung gelegt hat. Dann hat sie es auch einfacher.

 Wer seine Kinder gerne zum spielen abgibt: einfach mit Lilou z.B. "Strick-Werfen",  "Stöckchen holen" oder "Schneeball Fangen" spielen lassen. Sie ist super vorsichtig und kümmert sich um ihre "Kameraden".

 

Bergrestaurant Maschgenlücke

Abraham & Maya Bartholet

Postfach 114 Tannenboden     Tel.: +41 81 733 11 81

8898 Flumserberg                     aktualisiert: 16. Januar 2021